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v.l.n.r.: Gerrit Stenneken, Wilhelm Büdding, Norbert Giesing, Josef Kampshoff, Patrick Walke, Christian Stratmann,Thomas Liebrand

Chronik der Fahnenschwenker
Dem Schützenbruder Erich Terodde haben wir es zu verdanken, dass das Fahnenschwenken beim St. Hubertus Schützenfest nunmehr fester Programmpunkt im alljährlichen Festablauf ist.
Erich Terodde stammt aus dem Kortenhornshook und gehörte somit kirchengemeindlich zum Kirchspiel Barlo. Aufgrund dessen konnte er sich dem Barloer Junggesellenschützenverein anschließen. Dort war das Fahnenschwenken seit mehr als 100 Jahren üblich. Erich Terodde trat der Barloer Fahnenschwenkertruppe bei und führte 1962 erstmals beim St. Hubertus Schützenfest in der Turnhalle in Stenern das Fahnenschwenken auf. Das war der erste Anstoß, diese Barloer Tradition auch in Stenern anzusiedeln.
1965 gründete Erich Terodde schließlich mit Gerhard van Waasen und Werner Tenbusch die Steneraner Fahnenschwenker-Gruppe. In den ersten Jahren wurden die Fahnen noch vom Barloer Junggesellenschützenverein ausgeliehen. Doch schon bald beschaffte sich der Schützenverein drei eigene Fahnen mit grün/weißem Tuch.
Aufgrund seines Wegzuges musste Werner Tenbusch 1972 ausscheiden und an seine Stelle trat Willi Telahr. Diese Dreier-Gruppe war es auch, die im Jahre 1974 an einem Fahnenschwenker-Wettbewerb anlässlich des Bocholter Antonius Schützenfestes teilnahm. Nach dem Umzug durch die Bocholter Innenstadt fand der Wettstreit der Fahnenschwenker auf dem Meckenemplatz ( jetzt Berliner Platz) statt. Dort errang unser Fahnenschwenkerteam nach harter „Pflicht und Kür“ den dritte Platz. Dieser Erfolg wurde natürlich anschließend beim Vereinswirt Heinrich Terodde gebührend gefeiert.
1974 zog Willi Telahr für kurze Zeit nach Hemden und verließ deshalb für wenige Jahre das Team der Fahnenschwenker. So trat beim Schützenfest nun die neue Besetzung der Fahnenschwenker-Gruppe mit Heinrich Nienhaus Legemann, Erich Terodde und Gerhard van Waasen auf.
Erich Terodde schied 1980 aus Altersgründen aus und Willi Telahr, der nunmehr wieder in der Gemeinde wohnte, konnte erneut begeistert werden. Schon im darauf folgenden Jahr wurden die Fahnentücher erneuert.
1982 vervollständigte Paul Kampshoff die Truppe. In liebevoller Arbeit fertigte Mariele van Waasen ein weiteres Tuch und der Schreinermeister Alois Rülfing fertigte den dazugehörigen vierten Fahnenstock an. 1983 trat Josef Kampshoff und 1985 Norbert Giesing den Fahnenschwenkern bei. Seit der Zeit wurden die Fahnen zu sechst geschwenkt.
1988 verließen Paul Kampshoff und Willi Telahr den Kreis der Aktiven. An deren Stelle schwenkten ab 1989 Wilhelm Büdding und Wilhelm Terodde die Fahnen. Da die Fahnentücher im Laufe der Zeit stark gelitten hatten und das Fahnenschwenken nun in Stenern etabliert war, erwarb Hubert Büdding als damaliger erster Vorsitzender 1989 sechs neue Fahnentücher, die bis heute noch im Gebrauch sind.
Nach 33 Jahren wollte Gerd van Waasen unbedingt aufs „Altenteil“ und für ihn konnte Christian Stratmann gewonnen werden. 2001 setzte sich mit Heinrich Nienhaus-Legemann, ein weiteres „Urgestein“, zur Ruhe. Er wurde durch Mark van Waasen ersetzt, der bis 2006 der Truppe angehörte.
Mit dem Ausscheiden von Heinrich Nienhaus Legemann musste auch ein neuer Trainingsplatz gefunden werden, da bislang das Training auf seinem Hof stattfand.  Den gestellten Anforderungen wurde schließlich eine Rasenfläche auf dem Anwesen Büdding im Venn gerecht.
Schon im Jahr 2007 konnten Patrick Walke und Thomas Liebrand im Kreis der Fahnenschwenker begrüßt werden. Seit dieser Zeit verfügen die Fahnenschwenker über ein „Trainingslager“ im Venn und während der Schützenfesttage über ein „Basislager“ gegenüber der Turnhalle.
Ab 2009 vervollständigte Gerrit Stenneken den Kader.

Es ist guter Brauch, dass die passiven Fahnenschwenker mit ihrem „fachkundigen Wissen“ Pättkestouren, das legendäre Grünkohlessen, sowie diverse Doppelkoppabende organisieren. Natürlich sieht man sich immer an runden Geburtstagen.
Bislang konnten zwei Fahnenschwenker mit dem Königsschuss den Rest vom Federvieh von der Stange holen. Zu Königswürden gelangten 1999 Wilhelm Terodde und 2008 Christian Stratmann.
Als Wilhelm Terodde 1999  König der Schützengilde war, ließ es sich Gerd van Waasen nicht nehmen, ihn am Montag beim Auftritt zu vertreten.

Im Jahr 2008 schoss Christian Stratmann den Vogel und Mark van Waasen vervollständigte für den amtierenden König das Ensemble.
Kontinuität zeichnet die Fahnenschwenker wie keine andere Gruppe des Schützenvereines aus. So konnten bislang vier Fahnenschwenker auf ihr 25-Jähriges „Dienstjubiläum“ zurückblicken. Gerd van Waasen wurde 1989, Heinrich Nienhaus Legemann 1999, Jupp Kampshoff 2008 und Norbert Giesing 2010 geehrt.
Diese Ehrungen entschädigen auch für die harte Trainingsarbeit, die zuweilen auch zu „schwersten“ Verletzungen führten. Der Betroffenen konnte sich der „Anteilnahme“ aller Fahnenschwenker gewiss sein.
Hierzu zwei historisch belegte Gegebenheiten. Anlässlich einer Generalprobe brach sich Gerd van Waasen beim Auffangen der Fahne einen Finger. Das hinderte ihn nicht daran, am Schützenfestmontag das Programm aufzuführen. Einen Nasenbeinbruch beim Auffangen der Fahne erlitt Wilhelm Büdding. Aber auch er führte das Programm wie gewohnt am Montag auf. Spätschäden sind in beiden Fällen nicht bekannt geworden. Jedoch wurde Wilhelm Büdding in den nachfolgenden Jahren bei manch einer Trainingsstunde mit einem Integralhelm gesehen.
Mit weißer Hose, weißem Hemd und anthrazitfarbener Krawatte treten die Fahnenschwenker am Montag zu Ehren des Königspaares auf dem Schulhof der Liebfrauenschule auf. Der Auftritt dauert ca. 5 Minuten. Dabei müssen die Fahnen völlig synchron geschlagen werden. Insbesondere das Werfen der Fahnen ist ein Höhepunkt eines jeden Auftritts und stellt dabei ein gar nicht so leichtes Unterfangen dar. In der Vorbereitung vor dem Schützenfest wird das Standartprogramm jedes Jahr verfeinert, um einzelne Passagen erweitert und abgeändert. Jedoch bleibt das Grundprogramm stets gleich. Insofern ist jedes Jahr eine intensive Vorbereitung erforderlich.

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